Besuch.02 science center Technorama

Bericht zu den Interviews und Inspirationen

Bei meinem zweiten Besuch im Technorama, konnte ich mit einigen Leuten sprechen. Mein Ziel war es, Inputs über Methoden der Luftmessung, die der Thematik der Umwelt und der Gesundheit zuzuordnen sind, kennen zu lernen. Der Physikverantwortliche erläuterte mir einige Exponate, die sich mit diesen Themen auseinanderstzen und gab mir noch einige Links bekannt

> Teachersource
> toys from trash (Google-Suche)
> Betzold Lehrmittel
> Mindsetonline

Während des Gesprächs erläuterte er mir die qualitative und die quantitative Messung. Bei der qualitativen geht es um Beobachtungen und bei der quantitativen, werden Messgrössen festgelegt und grafisch dargestellt. Diese Methode eignet sich sehr gut für die Sekundarstufe. Die SuS sind in diesem Alter in der Lage, abstrakte Grössen zu interpretieren.

Ein weiteres Ziel, war es, Informationen zu Blaugel oder Silikatgel oder Ähnliches zu erhalten. Die Chemieverantwortliche gab mir folgende Bezugsquellen bekannt.

> Bachmann Lehrmittel
> Erne source AG

Im Biologielabor erfuhr ich, dass es nicht möglich ist, exakte Messungen zur Luftqualität zu machen. Es gibt sehr viele Bedingungen die eruiert werden müssten. Vielleicht liesse sich anhand einer empfindlichen Pflanze die Luftqualität beobachten. Die Untersuchung von Luftfiltern in unterschiedlichen Regionen, die über längere Zeit installiert sind, könnten jedoch wertvolle Informationen geben, an denen das Thema Umwelt diskutiert werden könnte.

Nach den Gesprächen, besuchte ich noch einige Exponate und liess mich von diesen inspirieren.

techn_luftver

Seifenfilm / Luft sichtbar

techn_sichtbarmachen

Heisses Wasser sichtbar machen

 

techn_konstrukt

Huck Hobermann, transformierbare Strukturen

Eine weitere Inspirationsquelle sind Kunstwerke, die mir für die Gestaltung des Luftobjekts dienen.

Zilvinas Kempinas. Slow Motion 05.06. – 22.09.2013 Die Werke des in New York lebenden litauischen Künstlers Zilvinas Kempinas sind ebenso minima-listisch wie kinetisch. Er schafft mit einfachsten Mitteln komplexe und atmosphärische Raumsitua-tionen von grosser Schönheit, die Installationen spielen mit Luft und Leichtigkeit, Reliefs mit Zeit und Zufall. Die grosse Einzelausstellung im Museum Tinguely entfaltet sich sowohl in eigenen Räumen als auch im Dialog mit Werken Tinguelys.

Zilvinas Kempinas. Slow Motion
05.06. – 22.09.2013
Die Werke des in New York lebenden litauischen Künstlers Zilvinas Kempinas sind ebenso minima-listisch wie kinetisch. Er schafft mit einfachsten Mitteln komplexe und atmosphärische Raumsitua-tionen von grosser Schönheit, die Installationen spielen mit Luft und Leichtigkeit, Reliefs mit Zeit und Zufall. Die grosse Einzelausstellung im Museum Tinguely entfaltet sich sowohl in eigenen Räumen als auch im Dialog mit Werken Tinguelys.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Inspirations-Begriffe:
Qualle, atmendes Objekt, Konstruktion durch Schnüre, künstliche Pflanze, Hitzeflimmern, Lupe

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