Ausarbeitung flairplay – Produktdesign

Ausgangslage

Die Auswertung der Schlusspräsentation, des zweiten Semesters des Masterstudiums, haben mich dazu bewogen, die Flair-Module zu überarbeiten und einen Businessplan anhand eines Rasters zu erstellen.

In der darauf folgenden Besprechung (Tracking), habe ich eine „to do“ Liste erstellt. Diese werde ich Punkt für Punkt abarbeiten. Die dritte Phase im Studium widmet sich den Themen Design und Display.
tracking1_Präsentation

Flairplay im Raum

In einem ersten Schritt habe ich mir eine Erweiterung zur freien Montage im Raum überlegt. Die Montage am Fenster ist für Inszenierungen und Beobachtungen von Naturereignissen optimal. Für Laborversuche und Experimente ist ein freies Platzieren im Raum geeigneter. Eine PET-Flasche als Halterung eignet sich hervorragend und passt zum Thema Umwelt und Recycling. Für die Befestigung des Flairs habe ich einen passenden Aufsatz gestaltet.
Zur Stabilität muss die PET-Flasche mit Wasser oder mit Sand gefüllt werden.

petaufsatz

Optimierung des Drehermoduls

Eine weitere Überarbeitung betrifft das Drehmodul. Die Produktion anhand des 3D-Drucks und die Montage der Silikonringe innerhalb des Drehers sind zu zeit- und kostenaufwändig. Aus diesem Grund habe habe ich mich entschieden, das Drehmodul als Silikon- oder Gummiguss herzustellen. Dabei kann die Form noch etwas verfeinert werden.

dreher_silikon

Anpassung Spannrahmen

Da mein Produkt den Anforderungen eines konkurrenzfähigen Produkts des Markts entsprechen soll, werde ich die Module extern produzieren lassen. Da die Wechselrahmenmodule eventuell anhand der Spritzgusstechnik hergestellt werden können, habe ich auch diese entsprechend angepasst. Wunderbar wäre es, wenn der Steckanschluss und der Rahmen in einem Guss produziert werden könnte. Ich habe den Steckanschluss am Durchmesser der Stäbe angepasst. Dies ermöglicht weitere Kombinationen und Querverbindungen, welche bei den Testings als Wunsch geäussert wurden.

rahmen_opt

Recherche: Angebot / Grafiken / Firmen

Für das Layout der Produktekommunikation habe ich diverse Spiele untersucht und in der Trackingpräsentation aufgeführt. Damit ich noch mehr über die Bildwelten der Jugendlichen erfahren kann, werde ich meine Schülerinnen und Schüler auffordern, mir ihre Lieblingsbilder zu zustellen. Daraus werde ich ein Moodboard erstellen.
Des Weiteren werde ich zu den Themen Wind, Licht und Luft entsprechende Hintergrundbilder gestalten.
Die Website habe ich umstrukturiert und werden nun mit passenden Bildern- und Typo gestaltet und ergänzt.

bildschirmfoto-2017-02-23-um-15-43-07

Theorie Thesis

Meine Forschungsfrage habe ich präzisiert und verkürzt und lautet nun wie folgt:

Wie muss ein Phänobjekt für den Wohnbereich gestaltet sein, welches Jugendliche zum Explorieren anregt?

Thesen:
– Das Phänobjekt ist modular und ermöglicht diverse Konstruktionsmöglichkeiten.
– Anhand des Phänobjekts sind Naturphänomene wie Wind-, Licht-, und Luftereignisse erlebbar.
– Die Verpackung ermöglicht eine übersichtliche Ordnung der Flairmodule.
– Die Website erläutert das Phänobjekt und orientiert über naturwissenschaftliche Inputs als Erkenntnisgewinn.
– Jugendliche haben die Möglichkeit ihre Resultate über die Social Media-Plattformen (Instagram, YouTube, Twitter und Facebook) zu präsentieren.
– Ein Ranking innerhalb der Community regt zum weiteren Explorieren an.
– Das Produkt (Phänobjekt, Verpackung und Website) entspricht der Bildsprache der Jugendlichen.
– Das Phänobjekt entspricht einem Lern- bzw. Geschicklichkeitsspiel.

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